Seit rund 10 Jahren zeigt eine Gewaltstatistik nach der anderen eine besorgniserregende Entwicklung: Gewaltdelikte nehmen in Österreich und Deutschland permanent zu und die Täter stammen überproportional aus dem Ausland, vor allem aus afrikanischen Ländern, wie den Maghreb-Staaten, Somalia und Nigeria, aber auch aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak. Parallel dazu dominieren Schlagzeilen über Gewaltverbrechen von Massenmord bis Gruppenvergewaltigungen die Nachrichten, wobei aber in etliche Redaktionen ein Gewaltverbrechen-Schönreden stattgefunden hat.
Während die jeweiligen Regierungen alle Jahre wieder versuchen diese entsetzlichen Zahlen totzuschweigen oder schönzureden, schwindet das Sicherheitsgefühl der Bürger und wächst der Unmut gegen das offensichtliche Politik(er)versagen, das für die bröckelnde innere Sicherheit verantwortlich ist.
Die deutsche investigativ Journalistin Liv von Boettinger veröffentlichte kürzlich ihr Buch „Wir verlieren dieses Land – Polizisten erzählen, worüber niemand offen spricht“. Über zwei Jahre sprach sie mit Hunderten Polizisten und erfuhr von ihnen über verbale und körperliche Gewalt, über ihren Frust und das Gefühl, von der Politik missbraucht zu werden: Denn Polizisten baden aus, was die Politik(er) verabsäumt hat. Nach dem Merkel-Sager „Wir schaffen das“ kam eine Welle nach der anderen – und mit dabei waren massenhaft Kriminelle. Die Kölner Silvesternacht 2015/2016 war dann der erste traurige Höhepunkt dieser falschen Migrationspolitik. Doch bekanntlich wurde zunächst versucht, diese massenhaft sexuellen Übergriffe politisch und medial totzuschweigen.
Die Sicherheitsbehörden wussten von Anfang an, dass die große Mehrheit der um Asyl schreienden „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind. Es ist bereits ein Vierteljahrhundert her, als im Jahre 2011 der „Arabische Frühling“ ausbrach und damit auch ein rasanter Anstieg von Asylanten. Das österreichische Sozialsystem bot ihnen alles was sie wollten: Lebenslängliches Wohlergehen ohne arbeiten zu müssen. Bereits mit der EU-Osterweiterung 2004 und 2007 erfolgte ein Anstieg der Bandenkriminalität durch Migranten aus Rumänien und Bulgarien. Im Wesentlichen waren es Roma und Sinti, die für sehr viele Straftaten verantwortlich zeichneten. Während des Krieges und Zerfalls von Jugoslawien kam eine neue Art der Kriminalität nach Österreich und in die EU: Menschen mit Kriegserfahrung, für die Gewalt absolut keine Hemmschwelle darstellte.
Das Deutsche Lagebild zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ für das Jahr 2024 zeigte, dass überdurchschnittlich viele „Geflüchtete“ als „Tatverdächtige erfasst wurden, Tendenz steigend“ – die importierte Gewalt wird immer größer! (Quelle: antiwar.com)
Die Migrantenkrise und ihre fatalen Folgen sind nicht mehr aufzuhalten – Politiker und NGOs, meist linke, haben es zu verantworten. Jetzt sind sie aufgewacht, nur leider viel zu spät. Der Zug ist abgefahren und Europa verloren.
P. B.
Beeirat für WPol im LV
Juni 2026
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